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von SiOnFaNaTiKeR
Do 06 Mai 2021, 10:53
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Thema: Abstiegskampf x.0
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Re: Abstiegskampf x.0

Eine Zahlenspielerei mit vielen Fragezeichen - heute Servette, Lugano, Luzern und Lausanne

Der Schweizer Fussballmeister steht fest. Fünf Teams stechen um die beiden Conference League Plätze. Und vier Klubs kämpfen gegen den Abstieg.

Die zweite Saison nach dem Wiederaufstieg sei die schwierigste. Für Servette scheint dies bislang nicht zu gelten. Aktuell auf Platz drei und punktgleich mit dem jahrelangen Dominator der Super League, dem FC Basel, schielen die Genfer auf die Vize-Meisterschaft. Baumeister des Erfolges ist ausgerechnet ein Walliser Urgestein: Alain Geiger. Der Blick auf deren Punktebilanz zeigt, zwar ist man aktuell nicht der Westschweizer Champion (hier gewinnt Sitten vor Lausanne und Servette landet auf dem dritten Platz), aber der Erfolg basiert auf solider Arbeit und einer Überraschung. Als einziges Team der Super League weist Servette eine positive Punkteausbeute gegen YB (7:4) auf. Herausstechend die Bilanz gegen Zürich: 12:0 (!), ein Strike. Auch Lugano lässt man mit einem 6:3 hinten anstehen. Ausgeglichen ist die Bilanz gegen Basel (6:6). Gegen den Erzrivalen, den FC Sitten, muss man sich diese Saison geschlagen geben. 4:7 ist das Punkteresultat. In den letzten vier Runden stehen noch die Duelle gegen Luzern (3:6), Lausanne (1:7), Vaduz (4:4) und St. Gallen (4:4) an. Wie ambitioniert zeigen sich da die Genfer im Schlussspurt, beim Kampf um den Vize-Meistertitel 2020/2021?

Der FC Lugano, Ausgabe 2020/2021, ist eine Wundertüte. Chancenlos in den Duellen gegen YB (1:10) und Zürich (1:10). Dominierend gegen Vorjahres-Vize-Meister, St. Gallen (10:1). In den bisherigen Duellen gegen die Romandie-Klubs Lausanne (7:4) und Servette (3:6) weisen die Tessiner eine ausgeglichene Gesamtbilanz aus. Mal Top, mal Flop. So das bisherige Resümee der aktuellen Saison. Ausstehend sind noch die Partien gegen Vaduz (5:2), Basel (7:1), Sitten (5:2) und Luzern (4:4). Kann Lugano trotz seiner Unstetigkeit nochmals im Kampf um den Vize-Titel mitmischen?

Am Vierwaldstättersee baut Fabio Celestini an einer schlagfertigen Truppe. Der Ranglisten-Platz von Luzern entspreche nicht dem effektiven Leistungsvermögen. Zu dynamisch, zu angriffslustig sei der FCL, um nur gegen den Abstieg zu kämpfen. Trotzdem blieb man am Fusse des Pilatus bis zu letzt darin involviert. Gegen Basel (0:12) chancenlos, gegen Vaduz (8:2) dominierend, gegen Lausanne (4:7) glücklos, gegen Zürich (7:4) knallhart und gegen den kommenden Cupfinal-Gegner St. Gallen (5:5) ausgeglichen. Ein Wechselbad der Gefühl für die Innerschweizer. Die Spielweise erinnert denn auch an diejenige von YB. Spekulatius meint: Bei einem Abgang Seoanes in die Bundesliga scheint Celestini der ideale Nachfolger zu sein. Bis es soweit ist, wollen die Luzerner noch die letzten vier Runden zu Ende spielen. Und zu guter Letzt noch einen Titel einfahren: Cupsieger 2020/2021. Die Sparringspartner bis zum „Grande Finale“ sind Servette (6:3), Sitten (4:4), YB (1:7) und Lugano (4:4). Mit wie viel Herzblut kämpfen die Luzerner vor dem Cupfinal noch um die Plätze zwei und drei?

Als zweite Mannschaft von OGC Nizza verschrien, spielt der Aufsteiger Lausanne bislang eine passable Saison. Gegen den Mitaufsteiger Vaduz (12:0) liessen die Waadtländer nichts anbrennen. Die Mannschaft ihres Ex-Trainers Celestini, Luzern (7:4), hielt man in Schach. Gegen Lugano (4:7) zog Lausanne den Kürzeren. Und gegen Sitten (2:8) und Basel (2:8) war man an der Waadtländer Riviera chancenlos. Trotzdem sind die Lausanner auf bestem Wege, die Liga halten zu können. Auf sie warten in den Schlussrunden noch Zürich (4:4), Servette (7:1), St. Gallen (4:4) und YB (0:9). Kann Lausanne in den letzten vier Spielen nochmals einen drauflegen und sich in die Spitzenplätze hinein siegen?
von SiOnFaNaTiKeR
Mi 05 Mai 2021, 22:35
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Thema: Abstiegskampf x.0
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Re: Abstiegskampf x.0

Eine Zahlenspielerei mit vielen Fragezeichen - heute YB und Basel

Der Schweizer Fussballmeister steht fest. Fünf Teams stechen um die beiden Conference League Plätze. Und vier Klubs kämpfen gegen den Abstieg.

Für die Berner Young Boys verläuft die Saison 2020/2021 äusserst erfolgreich. Eine Dominanz sondergleichen. Ihre Punkte-Bilanz gegen die Ligakonkurrenz beeindruckend: 12:0 gegen Zürich, 10:1 gegen Lugano und Sitten, 8:2 gegen St. Gallen. Bislang einziger Wermutstropfen, die Ausbeute gegen Servette (4:7). Nun stehen noch die Partien gegen Basel (7:1), Vaduz (5:2), Luzern (7:1) und Lausanne (9:0) an. Wie motiviert ist die Übermannschaft aus Bern, in den restlichen vier Spielen an ihre Grenzen zu gehen und dabei vier Siege einzufahren?

Jahrelang war der FC Basel das Non-Plus-Ultra. Sowohl National als auch International hinterliessen sie mächtig Eindruck. Die aktuelle Saison, sie scheint der Tiefpunkt der vergangenen, meisterlosen Jahre zu werden. Die Punkteausbeute aufgrund der Ansprüche sehr bescheiden: 5:5 gegen Vaduz, 6:6 gegen Servette und 7:4 gegen St. Gallen. Einzig gegen Lausanne (8:2) und Luzern (12:0) liessen die Rot-Blauen ihre alte Siegermentalität aufblitzen. Bei den restlichen Spielen gegen YB (1:7), Lugano (1:7), Zürich (0:9) und Sitten (7:1) stehen die Basler am Scheideweg. Kann Basel an seine vergangenen Championsleague-Abende anknüpfen und die Saisonbilanz aufpolieren oder geht die Abwärtsspirale weiter? Gegen Zürich droht die Höchststrafe.
von SiOnFaNaTiKeR
Mo 03 Mai 2021, 19:55
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Thema: Abstiegskampf x.0
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Re: Abstiegskampf x.0

Punkte sind gefragt

Das Spiel ist aus. Der FC Sitten verliert erneut zwei Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Trotz aller wohlgesinnten Durchhalteparolen. Jetzt braucht es Siege.

Die Szene ist symptomatisch für die Lage des FC Sitten. Ein Foul, ein Pfiff. Penalty. Und der Topscorer der Walliser verschiesst. „Grgic, was machst du!“ So in etwa kann die Gemütslage vieler rot-weissen Fans beschrieben werden.

Dass Sitten später dennoch in Führung geht, spricht für deren Moral. Der Sieg wird greifbar. Und trotzdem muss dem Gegner am Ende erneut der Ausgleich zugestanden werden. Wie schon gegen Zürich. Wieder nur ein Zähler statt drei Punkte.

Musa Araz bringt es eigentlich auf den Punkt. Eigentlich. Nur das Resultat sei frustrierend, so seine Feststellung zum sonntäglichen Spiel. Was für den Spielausgang stimmen mag. Nicht aber für die missliche Lage der Walliser. Wo bleibt das sehnlichst erwartete Schlussfurioso Hoaraus? Was ist mit dem Torinstinkt Grgic geworden? Und was ist mit dem unbedingten Willen, sogenannte Finals wie gegen Lausanne zu seinen Gunsten zu erzwingen?

Dass Lugano sang- und klanglos gegen Zürich, das bislang schlechteste Team der Rückrunde, untergeht, verspricht nichts Gutes. Die Niederlage Berns gegen Servette zeigt, der unbedingte Siegeswille der Young Boys ist weg. Und ausgerechnet in den nächsten beiden Runden spielt der FC Vaduz gegen die beiden Unterlegenen: zuerst gegen die Tessiner, danach gegen die Berner.

Und Sitten? Als erstes geht es gegen Zeidlers St. Gallen. Ausgerechnet gegen Zeidler. Danach wartet das formstarke Luzern auf die Walliser.

Vier Spielrunden vor Schluss ist die Ausgangslage des FC Sitten äusserst prekär. Der KO droht bereits nach den kommenden zwei Spielen. Ausser, der FC Sitten liefert. Und zwar Siege.
von SiOnFaNaTiKeR
Mo 26 Apr 2021, 10:38
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Thema: Abstiegskampf x.0
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Re: Abstiegskampf x.0

Schwachpunkt: die fehlende Zuordnung

Der FC Sitten steht zweifelsfrei mit dem Rücken an der Wand. Der Abstieg in die zweithöchste Liga scheint nur mehr eine Frage der Zeit zu sein. Trotz solider Leistung gegen den Schweizermeister, die Niederlage ist völlig logisch. Warum?

Seit der 29. Runde ist klar. Der Fussball Schweizermeister 2021 heisst erneut BSC Young Boys. Zum vierten Mal hintereinander. Eine totale Dominanz, wie man sie davor vom FC Basel kannte.

Dass der FC Sitten, welcher notabene seit einem Vierteljahrhundert in Bern (mit Ausnahme der Cupfinals 2006 und 2009) keinen Sieg mehr einfahren konnte, ausgerechnet gegen den neuen Ligakrösus punkten wollte. Das konnte nicht erwartet werden. Die Niederlage vom Sonntag somit alles andere als überraschend. Sie ist logisch.

Die Berner Young Boys betreiben auf den letzten Runden noch ein Schaulaufen quer durch die Schweiz. Jeder bekommt von Gerardo Seoane Einsatzminuten geschenkt. Damit spielen die Berner schon mal gerne mit dem Feuer. Und der Angst der Abstiegsbedrohten. Geben sie wirklich gegen jedes Team nochmals Vollgas? Gegen Zürich? Gegen Sitten? Bislang ist die Antwort: Ja. Gut für die anderen Abstiegskandidaten, schlecht für die Zürcher und die Walliser.

Beim Stand von 1:1 und den zunehmenden Bemühungen der Sittener, im Wankdorf noch das Sieg bringende zweite Tor zu erzielen, erhöhte Seoane nochmals die Pace. Nsame, Sulejmani, Aebischer. Eine Ersatzbank, von der jeder in der Schweiz nur träumen kann. Obschon diese nicht hauptverantwortlich für den Siegtreffer waren, so brachten sie etwas aufs Feld, was den Sittenern abgeht. Winnermentalität.

Dass ausgerechnet der einzige waschechte Walliser, Sandro Theler, an beiden Gegentoren massgeblich beteiligt war, ist sinnbildlich für die triste Lage des FC Sitten. In solchen Momenten fehlt es nicht nur ihm als Jungspund an Orientierung, an Biss. Dem gesamten Abwehrapparat fehlt es an Zuordnung. Wann ist Manndeckung, wann Raumdeckung, wann ein Zuwarten, wann ein Tackling gefragt. Der Wille scheint geweckt zu sein, der Mechanismus fehlt trotzdem. Und die sonntägliche Niederlage auch daher nachvollziehbar.

Die Hoffnung, so sagt der Volksmund, sterbe zuletzt. Sittens Hoffnung wird sein, dass einerseits YB weiterhin den Sieg suchen wird. Auch und insbesondere gegen Vaduz in der 34. Runde. Andererseits, dass die Walliser selbst in den nächsten fünf Spielen mindestens viermal als Sieger vom Platz gehen. Sonst heisst es: Au revoir, les gars. Und für den bis dato glücklosen Trainer Walker schlicht und einfach „Adieu“.
von SiOnFaNaTiKeR
Do 22 Apr 2021, 11:21
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Thema: Abstiegskampf x.0
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Re: Abstiegskampf x.0

Der aussichtslose Kampf um den Ligaerhalt

2015: Es ist Cupfinal. Der Krösus der Schweizer Cupgeschichte, der FC Sitten, steht der Übermannschaft, dem FC Basel gegenüber. Und wie es schon zwölf mal davor hiess, die Rot-Weissen schlagen zum 13. Mal zu. Der FCB chancenlos. Die Walliser schenken ihnen ein 3:0 ein. Einer der damaligen Helden: Leo Lacroix. So wurde er während des Spiels seinem Namen gerecht und wurde für Pippi Streller zum schweren Kreuz.

2017: Wieder ist Cupfinal. Und der FC Sitten darf zum 14. Mal ran. Sein Gegner, der Serienmeister FC Basel. Selbstbewusst schwenken die Walliser die rot-weissen Fahnen in den Strassen der Calvin-Stadt. In Genf. Des Sieges gewiss. Doch dieses Mal sollte es nicht sein. Basel revanchiert sich mit einer 3:0-Packung. Das Ende einer phänomenalen Geschichte. Geschrieben im Wallis, beendet in Genf.

2021: Der FC Sitten steht nicht im Cupfinal. Schon seit Jahren nicht mehr. Vielmehr ist seit Jahren der sportliche Überlebenskampf an erster Stelle. Am Ende reichte es immer noch. Den Wallisern wurde immer wieder ein guter Kader attestiert. Einzig fehle es am Übungsleiter, der wisse, wie das Potenzial aus den „Stars von morgen“ herausgekitzelt werden kann. Den Turnaround schafften alle bisherigen Coaches. Die Tramezzanis, die Jaccobaccis und Co. Dieses Jahr soll es Marco Walker richten. Seine Bilanz in den ersten vier Spiel spricht indes eine andere Sprache. 2 Unentschieden, 2 Niederlagen. Und vor allem 0 Siege. Nun stehen die letzten sieben Runden an. Der Rückstand auf den Barrageplatz sechs und den ersten Nichtabstiegsplatz sieben Punkte. Nüchtern betrachtet, der FC Sitten hat keine Chance auf den Ligaerhalt. Zwar können die Walliser mit einem ausserordentlichen Effort noch 21 Punkte ergattern. Und so am Ende noch auf maximal 48 Punkte kommen. Realistischerweise gibt es an zwei der letzten sieben Spiele für die Walliser nichts zu holen. Gegen Basel und gegen YB wartet der FC Sitten seit Jahren auf einen Vollerfolg. So bleiben noch fünf „Adversaires“, gegen die gewonnen werden müssen, um die Liga halten zu können. Jedes Nichtgewinnen dieser fünf Spiele bedeutet automatisch der Abstieg. Der erste dieser „Ligaerhalt-Cupfinals“ findet heute Abend ausgerechnet in Genf statt, in der Stätte der bittersten Stunde für die Walliser. Der Gegner: Servette. Der Kampf um den Ligaerhalt, er scheint nach dem gestrigen Unentschieden von Vaduz aussichtslos zu sein.
von SiOnFaNaTiKeR
Mo 12 Apr 2021, 11:23
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Thema: Abstiegskampf x.0
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Re: Abstiegskampf x.0

Den WB als Quelle einer tiefgründigen Analyse der Ist-Situation des FC Sitten beizuziehen scheint für mich unpassend zu sein.

Reden wir Klartext. Der Kader ist gespickt mit Überschätzten, Enttäuschungen, Talentfreien.

Auf der Torhüterposition ist Sitten gut besetzt. Fickentscher und Fayulu haben SuperLeage-Niveau.

Und der Rest, naja, Baustellen pur. Hier einige Beispiele:

Bamert, eigentlich sehr talentiert, scheint zu stagnieren. Was zumindest auf dem Platz nicht rüberkommt ist Leadership. Ein Wechsel zu einem anderen Club wird ihn weiterbringen.

Bei Theler fehlt so einiges. Der Wille ist gewaltig. Das müsste eigentlich seine Trumpfkarte im Abstiegskampf sein. Und was geschieht? Er wirkt fahrig, ungestüm, unkonzentriert. Legt man die Oberwalliser Brille ab, so stellt man fest, für die Super League reicht das so nicht. Ob er im gleichen Club in der Challenge League weitermachen soll. Ich denke auch ihm täte eine Luftveränderung gut. Evtl. zu Naters.

Hoarau. Was soll man da sagen. Noch 8 Spiele sind zu spielen. Seine Meisterschaftsbilanz 0 Tore, 0 Vorlagen, 0 Torgefahr. Sein Einfluss, zumindest im Positiven, aufs Team 0.0%. Erschreckend für den Gelb-Schwarzen Helden. Total enttäuschend.

Tossetti, Grgic und Co. Die Saison zeigt es sehr deutlich. Alles Schönwetter-Kicker. Läufts gut, dann wird Fussball zelebriert. Ist Kampf gefragt, dann sind diese Spielertypen unbrauchbar. Das werden auch andere Vereine festgestellt haben. Wenn es eng wird, sind diese unzuverlässig und fehlerhaft. Um die 6 Punkte auf Vaduz und Luzern wettzumachen, genügen sie nicht.

Tja, und dann noch die Zocks, Ndoyes, Uldrikis und Co. Diese haben Talent, aber höchstens für die Promotion League. Aussetzer, Unlust und ein Herumstolpern erster Güte.

Unter diesen Voraussetzungen, so schwer dies zu verstehen ist, ist der FC Sitten zumindest sportlich nicht mehr zu retten.
von SiOnFaNaTiKeR
Fr 28 Dez 2018, 14:49
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Thema: unser(e) Trainer
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Re: unser Trainer

Ebenfalls etwas Statistik übers Jahr 2018:

Rangliste 2018 (01.01.2018 - 31.12.2018):
———————————————————
Pl. Trainer Punkteschnitt
01. Hütter 2.588235294117647
02. Seoane 2.371428571428571
03. Koller 1.8125
04. Wicky 1.722222222222222
05. Contini 1.5
06. Jacobacci 1.409090909090909
07. Schneider 1.4
08. Weiler 1.388888888888889
09. Forte 1.333333333333333
10 Magnin 1.3125
11 Zeidler 1.277777777777778
12 Abascal 1.235294117647059
13 Yakin 1.095238095238095
14 Tami 1
15 Walther 1
16 Frei 1
17 Fink 0.91304347826087
18 Celestini 0.75
19 Decastel 0.722222222222222
20 Gabri 0
21 Kuzmanovic 0
von SiOnFaNaTiKeR
Fr 28 Dez 2018, 14:41
Forum: Diskussionsforum
Thema: Jahresrückblick 2018
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Jahresrückblick 2018

Normalerweise findet ein Rückblick nur innerhalb einer Saison oder Saisonhälfte statt. Nichtsdestotrotz habe ich mit Hilfe von prominenten Quelldaten das Jahr 2018 vom 01.01 - 31.12. angeschaut und folgendes herauslesen können:

Rangliste 2018 (01.01.2018 - 31.12.2018):
———————————————————
Pl. Mannschaft Spiele Tore Diff. Pkt
01. Young Boys 35 98:41 +57 93
02. Basel 35 67:53 +14 61
03. Luzern 35 55:50 +05 59
04. Thun 35 59:60 -01 49
05. Lugano 35 44:59 -15 49
06. Sion 35 58:51 +07 46
07. Zürich 35 52:48 +04 46
08. St. Gallen 35 53:79 -26 41
09. Grasshopp. 35 38:59 -21 32
10. Laus/Xam 35 39:73 -34 23
von SiOnFaNaTiKeR
Fr 21 Sep 2018, 17:51
Forum: Diskussionsforum
Thema: unser(e) Trainer
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Re: unser Trainer

Auch wenn das Thema „unser Trainer“ top seriös, so kann ich mir es nicht verkneifen, die Frage zu stellen, ob MY jemals auf der Trainerbank von Sion sitzen wird?

Stellt euch vor, Sion verliert die nächsten zwei Spiele, so ist MY nach dem Gesetz des Totomats Geschichte, bevor er jemals coachen durfte...
von SiOnFaNaTiKeR
Mo 03 Sep 2018, 12:51
Forum: Diskussionsforum
Thema: Super League 2017/2018
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Super League 2018/19

6 von 9 Spielen des ersten Quartals sind vorbei und schon sind erste Verschleiss-Erscheinungen wahrzunehmen.

Gegen das überragende YB klar verloren.
Gegen ein engagiertes St. Gallen verdient gewonnen.
Gegen ein glückliches Basel unglücklich verloren.
Gegen ein aufsässiges Lugano blöd verloren.
Gegen ein biederes GC kampflos verloren.
Gegen ein euphorisches Xamax klar gewonnen.

Was fällt auf? Sion stellt sich mit Ausnahme gegen YB auf die Leistungsfähigkeit des Gegners ein und „liefert“ dementsprechend die Ergebnisse.

Wenn man bedenkt, dass jetzt noch drei Teams im ersten Quartal gegen Sion spielen, welche den Kampf in Ihrer Fussball-DNA haben, dann sieht es nicht besonders rosig aus für die Unsrigen.

Den eigenen Spielstil dem Gegner aufzwingen, mit Engagement und vorbildhaftem Zweikampfverhalten dominant aufzutreten, dass scheint dieses Team nicht drauf zu haben.

Auch wenn wir alle aus der Vergangenheit bereits wissen, was die nächsten Tage im Tourbillon geschehen und das heute gesprochene/geschriebene Wort nichts mehr zählen wird, so stelle ich mir die Frage, ist dieses Team von zweifelsfrei talentierten Spielern untrainierbar?
von SiOnFaNaTiKeR
Do 30 Aug 2018, 21:36
Forum: Diskussionsforum
Thema: Europa League 2017/2018
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Re: Europa League 2017/2018

Apropos Luxemburg...

...Düdeldingen in EL-Gruppenphase! Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass die drei Runden überstehen mussten.
von SiOnFaNaTiKeR
Do 30 Aug 2018, 20:28
Forum: Diskussionsforum
Thema: Europa League 2017/2018
Antworten: 88
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Re: Europa League 2017/2018

Hhm, der Mäse Koller konnte das Unheil auch nicht verhindern.

„Es gibt Tage, an denen man verliert, und Tage, an denen die anderen gewinnen“ - Graf Fito.

Auch wenn bei uns der Baum auch schon am brennen zu sein scheint, bei den Bebbis wird es nächstens so richtig lodern. Gegen Zypern auszuscheiden... heieiei... das geht doch gar nicht ;-) Das ist ja so, als würde die Schweiz gegen Aserbeidschan oder Luxemburg verlieren :-&
von SiOnFaNaTiKeR
So 29 Jul 2018, 10:49
Forum: Diskussionsforum
Thema: St. Gallen - Sion, Sonntag, 29.07.2018
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Re: St. Gallen - Sion, Sonntag, 29.07.2018

Ich bin von der Formstärke der Ostschweizer nicht restlos überzeugt. Sie haben sicherlich sehr viel Euphorie in ihrem Umfeld und einen äusserst talentierten Motivator an der Seitenlinie. Mit Disziplin und Effizienz lässt sich heute aber St. Gallen knacken.
Auch wenn PZ im WB uns „Oberwalliser“ mit schönen Worten ein positives Bild von sich und seiner Einstellung gegenüber dem Wallis, den Leuten und CC abgegeben hat, so glaube ich, dass er äusserst motiviert ist, den tiefsitzenden Stachel seiner Entlassung heute besonders ausbrechen zu lassen - mal schauen, ob er wirklich immer alles so gechillt nimmt oder ob auch er manchmal um Fassung ringen muss.
Es würde mich freuen, wenn unsere Spieler und der Staff das mit einer guten bis sehr guten Leistung versuchen herauszufinden.
von SiOnFaNaTiKeR
Sa 28 Jul 2018, 20:06
Forum: Diskussionsforum
Thema: Super League 2017/2018
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Re: Super League 2017/2018

Wunschtrainer Fink könnte bald für die Jäggöbelis verfügbar werden.
von SiOnFaNaTiKeR
Fr 27 Jul 2018, 15:36
Forum: Diskussionsforum
Thema: FC Sion Presse-Thread
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Re: FC Sion Presse-Thread

Ich möchte mal folgenden provokativen Gedanken in die unsägliche Diskussion werfen:

Seit gestern weiss ich, dass es auch anders zu funktionieren scheint, wenn nicht über Jahre gepflegte Traditionen und damit verbundene Empfindlichkeiten in den Vordergrund gestellt werden. Die kommende Übermannschaft aus der Ostschweiz mit ehemaligen engagierten Sittener hat sehr viel Glück gehabt, dass die gegnerische Mannschaft so viele Torchancen liegen liess und eine defekte Bahnschranke im Tor hatten.

Diese besagte gegnerische Mannschaft hat eine ganz spezielle Fussballgeschichte, die sich auf das Wallis übertragen wie folgt anfühlt:
St. Gingolph, Monthey, St. Maurice, Martigny, Sion, Sierre, Salgesch, Raron, Visp, Brig, Naters, Fiesch und Oberwald fusionieren zusammen zum FC Valais-Wallis. Das Team, welches den höchsten Ligastand hat, tritt als Spitzenmannschaft der Vereinigung an. Die Ligazugehörigkeit dieser 13 Vereine entscheidet, wer diese Spitzenrolle einnehmen darf und welche Lizenz letztendlich beantragt wird.
Der Erfolg der Norweger seit diesem Zusammenschluss von 2008 ist der Aufstieg in die höchste norwegische 16er Liga mit dem 3. Platz in der vergangenen Saison.

Diskussion ist eröffnet.
von SiOnFaNaTiKeR
Di 13 Feb 2018, 14:39
Forum: Diskussionsforum
Thema: FC Sion v Lausanne Sport / So, 18.02.2018 / 16:00 Uhr
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Re: FC Sion v Lausanne Sport / So, 18.02.2018 / 16:00 Uhr

#DasWarenNochHelden

Die letzten Wochen und Monate und evtl. sogar Jahre haben mir in aller Deutlichkeit gezeigt, dass sich rund um den FC Sion einiges getan hat. Einerseits hat sich, nicht auch zuletzt dank des Engagements von Christian Constantin und seiner Entourage, der FC Sion im Spitzenfussball etabliert. Andererseits sind der FC Sion wie auch die anderen Schweizer Fussballklubs dem global aufgeheizten Fussballmarkt gnadenlos ausgesetzt. Dazu gehört es zum «guten» Ton, dass es kaum mehr Spieler gibt, die sich loyal gegenüber ihrem aktuellen Arbeitgeber verhalten, sondern getrieben durch ihre Gier nach dem schnellen Geld, Ruhm und Erfolg noch mehr für sich und ihr Umfeld aus der bittersüssen Zitrone namens «Fussball-Business» herauspressen wollen. Unterstützt sowohl von den prestigesüchtigen Sponsoren als auch von den launenhaften Modefans werden die «Stars» von heute noch überheblicher und noch eitler. Ein sich Einsetzen um jeden Preis auf dem Fussballfeld findet nur dann statt, wenn zahlreiche nationale und internationale Mikrofone und Kameras auf sie gerichtet sind.

Diese Szenerie scheint nun auch beim aktuellen Kader des FC Sions Einzug zu halten. Wie sonst lässt sich erklären, dass ein selbsternannter «Nati-Spieler» nach hartumkämpften 90 Minuten derart resignierend den Abstieg via TV als gegeben bekannt gibt oder dass in den zweiten 90 Minuten im 2018 vom gesamten Team kein Aufbäumen gegen die Niederlage stattfindet. Dass in beiden Spielen der FC Sion nicht auf einen Top-Torwart zählen konnte, war von Beginn weg klar. Trotzdem kann von allen Spielern erwartet werden, dass sie ihrer Arbeit beim aktuellen Arbeitgeber mit vollem Engagement nachgehen und sich mit allen Kräften gegen den drohenden Abstieg wehren.

In der Vergangenheit hat es auch im Tourbillon immer wieder Diven und Opportunisten gegeben, die ihr «eigenes» Ding durchziehen wollten. Doch gab es immer wieder echte Typen, die diese zurück auf den Boden holten und sie daran erinnerten, was sie im Wallis zu leisten haben. Heute ist der Kader nur so gespickt mit neumodischen «Aubameyangs» - wenn auch bei denen die fussballerischen Qualitäten bei weitem nicht vorhanden sind, wie beim Berühmtesten unter den «Lame Ducks».

Die Vergangenheit ist nicht etwas, auf das es sich ausruhen lässt. Sie zeigt mir jedoch auf, welches die echten Qualitäten von Helden im Dress des FC Sions sind:
  • - Helden des FC Sions verlieren «NIE» einen Cupfinal – NIE!
    - Helden des FC Sions setzen sich mit aller Kraft und ohne Rücksicht auf Verluste in den Zweikämpfen und in der täglichen Arbeit ein!
    - Helden des FC Sions akzeptieren keine Niederlagen!
    - Helden des FC Sions setzen ihren persönlichen Erfolg hinter den des Teams!
    - Helden des FC Sions stehen «IMMER» zum FC Sion – IMMER!
    - Helden des FC Sions kehren immer wieder gerne zum FC Sion zurück!
In meiner Erinnerung haben nur sehr wenige diesen Heldenstatus beim FC Sion verdient. Es sind aber diese Typen, die die Diven und Opportunisten immer wieder geerdet haben und dabei trotzdem erfolgreich im Spitzenfussball gearbeitet haben.

Zu meinen Helden zähle ich Pierre-Marie Pittier, Marco Pascolo, Fabrice Borer, Andris Vanins, Alain-Emile Balet, François Rey, Olivier Rey, Michel Sauthier, Vincent Fournier, Michel Renquin, Alain Geiger, Dominique Herr, Yvan Quentin, Marc Hottiger, Nestor Clausen, Sébastien Fournier, Alain Gaspoz, Sébastien Zambaz, Vilmos Vanczák (Merci, 1815), Alvaro Lopez, Blaise Piffaretti, Goran Obradovic, Gabriel Calderon, Dominique Cina, Christophe Bonvin, Aziz Bouderbala und David Orlando.

Sie hatten zwar alle ihre Schwächen, aber in meiner Erinnerung haben sie es auch immer wieder geschafft, den wahren Geist des FC Sions nach aussen zu tragen und sich in den Dienst der Mannschaft zu stellen.

Werden die kommenden letzten 15 Saison-Spiele zu den Abschiedsspielen meines FC Sions aus dem Profigeschäft oder gibt es im Kader 17/18 doch noch Helden, die für Heldentaten bereit sind?

Ich drücke meinem Verein die Daumen und hoffe, dass die «lahmen Enten» schon bald fortfliegen, um an einem anderen Ort ihre Untätigkeit auszuleben und die wahren Helden in den letzten Spielen noch geboren werden.

HOP SION!
von SiOnFaNaTiKeR
So 24 Sep 2017, 17:06
Forum: Diskussionsforum
Thema: CC vs. Fringer
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Re: CC vs. Fringer

Mein Glück ist es, dass ich mich nicht rechtfertigen muss.

Wünsche euch weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung der Geschehnisse.
von SiOnFaNaTiKeR
So 24 Sep 2017, 14:40
Forum: Diskussionsforum
Thema: CC vs. Fringer
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Re: CC vs. Fringer

Liebe Freunde des gepflegten Fussballs

Wir sind in einer Zeit angekommen, bei dem jeder bei jedem anscheinend nur mehr schlechtes sehen will. Die aktuelle Causa „CC/BC vs. RF“ ist etwas vom Abstrusesten, dass ich gesehen habe. Der tätliche Angriff zeigt eine Überreaktion eines stattlichen Mannes gegenüber einem anderen älteren Mann. Den Hintergrund, auch wenn wir es so zurecht drehen wie wir wollen, kennen weder wir noch die Medienwelt.

Was ich sehr befremdlich finde, ist der mediale Umgang mit dem Vorfall. Es gibt gar keinen Anlass, eine Hexenjagd zu führen und weiter Leute zu verunglimpfen.

Das Ereignis ist geschehen und wenn BEIDE Seite vernünftig über das ganze nachdenken, Werden sie erkennen, welchen Beitrag sie dazu geleistet haben. Die eine Seite ist offensichtlich (4 Ohrfeigen und 1 Tritt in den Hintern). Die andere Seite ist bislang noch nicht bereit gewesen, offen darzulegen, welchen Beitrag sie zur Eskalation beigetragen hat.

Fussball ist kein Spiel mehr, Fussball ist kein Sport mehr, Fussball ist knallhartes Business mit sehr empfindsamen Persönlichkeit.

Ich wünsche mir mehr Nüchternheit und Ausgewogenheit im Berichten und Kommentieren. Wir wollen ja nicht uns mit der Boulvard-Presse messen, oder?
von SiOnFaNaTiKeR
Di 06 Dez 2011, 19:35
Forum: OFF-Topic
Thema: Das freut mich thread
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Ich freue mich,

dass es heute ein wenig Schnee gegeben hat.
von SiOnFaNaTiKeR
Di 06 Dez 2011, 19:33
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Thema: >>> FRAGE DES TAGES 05. Dezember 2011 <<<
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Ich glaube, dass Christian Gross nicht mehr lange Trainer in Bern sein wird. Wahrscheinlich wird er bald Schweizer Nationaltrainer. Es gab mal so eine Situation bei dem zwei mittelmässige Trainer die Rollen getauscht haben und schon hatten beide Mannschaften mehr Erfolg.
von SiOnFaNaTiKeR
Di 06 Dez 2011, 19:30
Forum: OFF-Topic
Thema: Eishockey-Thread
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Ich habe gar nicht gewusst, dass man in der Türkei auch Eishockey spielt.
von SiOnFaNaTiKeR
Di 06 Dez 2011, 19:29
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Thema: Promis und ihr Lieblingswort/-spruch
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Der mit dem Raclette-Chef ist schon noch passend... Schweizer Fernseh und Käseproduktion sind doch artgleiche Branchen... :-)